Techniken/Übungen Teil I

Welche Techniken/Übungen wende ich an, um der Mann zu werden, der ich sein will und wie werde ich der Mann, der ich sein will, um mit Frauen umgehen zu können?

Du möchtest in einer Situation agieren statt nur reagieren?

Technik/Übungen

1. Regel: Gewinne schaffen Tatsachen und unvollendete Tatsachen. – Sie sind nicht perfekt. Andere hingegen sind Menschen, die noch an ihren Plänen arbeiten.

2. Regel: Mach lieber eine Sache zu 80 % richtig als 100 % gar nicht.

3. Regel: Alles ist vergänglich. Am Beginn hast du die volle Motivation und diese sinkt sehr schnell. Je länger du wartest, umso weiter entfernt sie sich. Du hast ein Ziel gesetzt. Wenn du es jetzt tust, dann tust du es, verschiebst du es, löst sich das Ziel auf. – Stell dir die Frage, jetzt oder nie. Zu hoffe, dass du es später umsetzt ist Blödsinn. Dich kann schon in zwei Wochen wieder etwas vollkommen anderes interessieren.

4. Regel: Frag dich jeden Morgen: „Liebst du das, was du tust?“ Wenn du an drei aufeinander folgenden Morgen „nein“ antwortest, dann solltest du es schnellstens ändern. Das Leben ist begrenzt.

5. Regel: Stell dir immer vor, dass dein Leben vergänglich ist und du morgen schon sterben könntest. – Was würdest du gern tun?

Angst, Emotionen und Blockaden auflösen

Technik/Übungen

Sedona-Methode

Die Frage „na und?“ Was unterscheidet dich von einem Kind? Ein Kind ist unbekümmert, es macht das, worauf es Bock hat (Sollte es nicht schon konditioniert sein).
Wenn du einem Kind sagst, es soll etwas tun oder eben nicht tun, dann komm die Aussage. „Na und?“.

Zimmer aufräumen

Technik/Übungen

Bsp.: Dir wird gesagt räum dein Zimmer auf, weil es schmutzig aussieht!
Das Kind sagt meistens: „Na und?“, es hinterfragt ständig deine Intension. Wenn die Reihe an Fragen beendet ist, kommst du zu einem Punkt, an dem du sagst: „ist doch eigentlich scheißegal“. Ist doch vollkommen irrelevant, wie dein Zimmer aussieht.

Das Schlimmste, was passieren kann

Technik/Übungen

Dir wird gesagt, du seist nicht gut genug, sie kann dich nicht leiden, du machst schlechte Arbeit – „Na und?“ 
Anschließende Frage: „Was kann im schlimmsten Fall passieren?“ Du reagierst schlecht darauf, weil du es dir angewöhnt hast darauf schlecht zu reagieren.

Emotionen vorbei lassen

Technik/Übungen

Bsp.: Du hast eine Klausur nicht mitgeschrieben und dich fragt der Lehrer Dinge, da kannst du antworten „na und?“ oder eben „joar“. Du leitest die Emotion weg von dir, weil du ihm keine Angriffsfläche bietest. Weil es dir gleichgültig ist und du nicht rumdiskutierst, verläuft sich die Situation. Wenn die Reaktion nicht kommt, die dein Gesprächspartner erwartet, dann fällt er von seinem hohen Ross.

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