Schrittweise Desensibilisierung

Schrittweise Desensibilisierung (Ansprechen erleichtern) Teil IV

Sechster Schritt – mustere sie!

Schrittweise Desensibilisierung

Wenn du alle Schritte bisher mit Freude machst und du dich daran gewöhnt hast, dann kommt hier ein weiterer Schritt: mustere sie! Schau dir die Frau genau an. Lass deine Augen über ihr Gesicht schweifen und sie soll sehen, dass du sie musterst! Damit zeigst du, dass du auch auf körperliche Ebene Interesse hast – bitte richtig verstehen, dies dient lediglich als Übung für dich. Außerdem kannst du so Auffälligkeiten erkennen und wenn du dich schon traust, sprich sie darauf an. Sieh hat Ohrringe, frag sie danach. Und schon habt ihr ein weiteres Thema. Du kannst ihr Shirt anschauen, auf ihre Hände gucken, auf ihre Hose, was auch immer. Wichtig ist, es sollte dich wirklich interessieren. Du hast im Beitrag Selbstbewusstsein gelernt, tu Dinge, die dich wirklich interessieren und nicht, was andere interessieren könnte.

Zusammengefasst

Schrittweise Desensibilisierung

Wenn du dir die Beiträge zum Thema Selbstbewusstsein und Ansprechen angeschaut hast und du das wiiiirklich verinnerlicht hast, dann bist du bereit selbstbewusst und authentisch Frauen anzusprechen und zwar Frauen, die für dich sexuell attraktiv sind. Du hast alles geübt und getan, damit du jetzt hier stehst und bist. Mach bitte jede Übung, so oft und so lange, bis du desensibilisiert bist und dich wohlfühlst. Es war eine Menge Arbeit und du hast viel Zeit investiert. Die baldigen Erfolge, werden deine Mühen belohnen!

Siebter Schritt – Schenke ihr ein Kompliment

Schrittweise Desensibilisierung

Jemand ein selbstloses Kompliment zu machen, berührt natürlicher Weise einen Menschen. Es gibt Menschen, die können nicht mit Komplimenten umgehen, weil sie selber ein niedriges Selbstbewusstsein/-Selbstbild haben oder es gibt kein oder. Probiere dies mal aus und du wirst merken, dass Menschen mit vielen sozialen Kontakten sich darüber freuen werden und sich dir gegenüber anders verhalten. Sie fühlen sich wahrgenommen und respektiert. Fast alle nehmen arbeitende Menschen als selbstverständlich wahr und so zeigt es sich auch in der Kommunikation. Du willst dem Menschen ein positives Gefühl vermitteln – Du musst es wirklich ernst meinen, sonst klappt das nicht.

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