Ansprechen von fremden Frauen

Ansprechen von fremden Frauen in jeder beliebigen Situation Teil I

Nützt dir die 3″-Regel?

Ansprechen von fremden Frauen

Es gibt die 3-Sekunden-Regel, die ich persönlich weniger praktikabel halte. Diese Regel besagt, dass du 3 Sekunden Zeit hast, um jemanden anzusprechen. Sobald du über dieser bist, steigt deine Angstkurve schnell an. Die Angst ist dann dein innerer Widerstand, der dich blockiert. Es können dir Sätze in den Kopf kommen wie: „Sie wirkt beschäftigt“, das ist jetzt kein guter Moment“, „ich kann es auch nachher noch machen etc.“, und einschleichendes Kopfkino.
Diese drei Sekunden sollen das verhindern. Hat bei mir persönlich nicht funktioniert. Mir hat geholfen in kleinen Schritten meine Sätze zu formulieren.

Der periphere Blick

Ansprechen von fremden Frauen

Gehst du auf die Frau zu, nimmt sie dich schon wahr. Du hast zwei Möglichkeiten: Du hältst sie an und sprichst oder du gehst vorbei und sprichst sie dann an. Es ist gleichgültig. Probiere dich aus. Ob und wie die Frau reagiert, ist dir gleichgültig, weil sie dich erst kennenlernen wird.

Der Blickkontakt

Ansprechen von fremden Frauen
Blickkontakt:

Du brauchst ihr nicht in die Augen schauen, bevor du sie ansprichst. Du wirst niemals die Erlaubnis bekommen, sie ansprechen zu dürfen. Ich meine damit, dass du nicht auf ihren Blick warten brauchst. In einer Bar kannst du das machen. Auf der Straße ist es vergebene Mühe. Wir sind so konditioniert, den Blicken Fremder auszuweichen.

Wie funktioniert der Blickkontakt, wenn ihr euch doch anschaut

a) Wenn sich eure Blicke treffen, dann halt den Blickkontakt, bis sie wegsieht. Das wirkt maskuliner und sicherer. Du sollst sie anschauen und mustern, nicht starren.

b) Lächle sie verschmitzt an innerhalb von drei Sekunden. Damit erzeugst du eine Dominanz und sie fühlt sich normal.‘

c) In den meisten Fällen wird sie zurücklächeln und dann hast du eine Verbindung erzeugt.

d) Sie reflektiert deinen Gesichtsausdruck. Bsp.: Du sagst jemanden „hallo“, „Hi“ oder „moin“. Jemand wird dir mit den gleichen Worten begegnen. Als soziales Wesen fügst du dich automatisch. Oder: Du kannst eine Augenbraue heben, sie schmutzig anlächeln und sie spiegelt es. Dann kannst du sagen: „War das ein versauter Blick eben, oder ‚Na, worüber lächelst du?‘ Sie weiß, dass sie der Grund ist, warum du sie anlächelst.

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