Ansprechen – Frauen auf der Straße Teil I

Das Ansprechen ist am Beginn sehr schwer

Sprich die an, dir dir wirklich gefällt

Ansprechen - Frauen auf der Straße Teil I

Du hast endliche Zeit investiert und geübt, alles anzusprechen. Nun solltest du qualitativ sein.
Sprich die Frauen an, die dir wirklich gefallen. Der Tag hat nur 24h und jede Frau anzusprechen ist schwierig. Frage dich, worauf du optisch wert legst und schreib es dir auf. Sprichst du eine Frau an, die dir wirklich gefällt, dann bist du selbstbewusster und deine Komplimente wirken viel mehr. Und das ist deine Tatsache, sobald du es ausprobierst. Wenn sie merkt, dass sie besonders ist, wird sie sich dir öffnen.
Lass sie dir von ihren Leidenschaften erzählen.

Hör aktiv hin

Ansprechen - Frauen auf der Straße Teil I

Einer der besten und gleichzeitig einfachsten Gesprächsförderer ist aktives Zuhören. (Beitrag in Bearbeitung)
Es sorgt dafür, dass du im Hier und jetzt bist und demjenigen zuhörst, ohne eigene Gedanken zu fassen oder zu äußern.
Männer untereinander nicken sich zu, wenn sie zustimmen. Frauen nicken sich zu, wenn sie aneinander verstehen. Du bekommst viel mehr Informationen aus einem Gespräch, sobald der andere redet. Und dann solltest du noch die richtigen Fragen stellen.
Eine leichte Anwendung ist, wenn du im Gespräch mit einer Frau bist oder allgemein mit einem Menschen, die Frage von „ich stimme zu“ zu „verstehe ich, was der Mensch meint?“.

Wenige deiner Gedanken sind qualitativ

Ansprechen - Frauen auf der Straße Teil I

Wenn du zuhörst und du deinen Standpunkt verlierst, ist das auch kein Problem. Wenn du niemanden überzeugen willst, dann hör zu. Deine Gedanken etwas sagen zu müssen sind wie kleine Kinder. Sie wollen deine Aufmerksamkeit jetzt. Jeder Gedanke ist super-wichtig und muss ernst genommen werden. Wenn du einen Gedanken hast, dann wird er später wieder auftauchen, sofern er wichtig war.

Später fällt dir auf, was du sagen wolltest

Ansprechen - Frauen auf der Straße Teil I

Sicherlich kennst du das: Das Gespräch ist vorbei und einige Zeit später fällt dir ein, dass du dir sagst: „Ach so hat er das gemeint“ oder „An der Stelle hätte ich dieses und jenes sagen sollen.“ Das kommt daher, weil du im Nachhinein zugehört hast und dann fallen dir die Dinge ein. Hör zu und lass deine Gedanken pausieren. Du bekommst wesentlich mehr Informationen, durchzuhören und richtiges Fragen (LINK – In Bearbeitung). Dein Gedanke läuft nicht weg, er kommt wieder. Das Gespräch hingegen ist bald beendet.

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