Unsicherheit überwinden – In 4 einfachen Schritten

selbstbewusstsein-stärken

In diesem Artikel lernst du, wie du gezielt dein Selbstbewusstsein stärken und Unsicherheit überwinden kannst.

Vielleicht fühlst du dich unsicher, wenn du auf andere Menschen zugehen möchtest..
Vielleicht fühlst du dich unwohl, wenn du Vorträge halten sollst..
Vielleicht fällt es dir schwer auf potentielle Partner zuzugehen..

Was es auch ist, mit diesem Artikel liefere ich dir deinen Masterplan aus der Unsicherheit! 

 


 

Aufbau des Artikels: 

  • Im ersten Teil des Artikel bringe ich dir die richtige Einstellung bei. Sie stellt das Fundament deiner Entwicklung dar. Nur mit der richtigen Einstellung kannst du Unsicherheit überwinden, anderenfalls würdest du vorzeitig aufgeben und letztendlich scheitern. Deshalb ist es wichtig, hier gut aufzupassen.
  • Im zweiten Teil lernst du den die 4 Schritte kennen, die du durchlaufen musst, wenn du deine Unsicherheit überwinden möchtest. Dieser Teil wird dir die Augen öffnen, was alles möglich ist!

 

Was Unsicherheit überwinden mit Herausforderungen zu tun hat

Was unterscheidet selbstbewusste Menschen von unsicheren Menschen?

Es ist der Umgang mit Herausforderungen.

Alles beginnt bei der Einstellung. Sie ist das Fundament und deshalb beginnen wir genau da!

Selbstbewusstsein entsteht, wenn wir Herausforderungen meistern und an ihnen wachsen und die Masse unserer gemeisterten Herausforderungen bestimmt den Grad unseres Selbstbewusstseins. Wenn wir uns von Herausforderungen einschüchtern lassen und ihnen ausweichen, dann legen wir das Fundament für ein
Leben voller Unsicherheit & Angst.

Die Einstellung selbstbewusster Menschen – Was macht den Unterschied?

Es ist die Einstellung.

Und da unterscheiden sich Menschen in zwei Fraktionen.

1.) Auf der einen Seite stehen die statischen Denker. Sie glauben, menschliche Eigenschaften seien in Stein gemeißelt und man kann sein Selbstbewusstsein nicht stärken.

2.) Auf der anderen Seite stehen die dynamischen Denker. Sie hingegen glauben daran, dass sich alles durch Übung weiterentwickeln lässt.

Sie lassen sich durch ihren Misserfolg nicht frustrieren, sie begreifen ihn nicht einmal als Misserfolg.

Sie begreifen ihn als Lernprozess.

Selbstbewusste Denkweise vs. nicht selbstbewusste Denkweise – ein Beispiel aus dem Alltag

Um es einfach zu halten, nennen wir die beiden einfach Person A und Person B. Beide haben genug von ihrem Singledasein und wünschen sich einen Partner. Und wie man das eben so macht, gehen beide auf die Suche und werden schon bald mit den ersten Möglichkeiten konfrontiert. Beide wagen sich an das andere Geschlecht und beide kassieren eine Ablehnung.

Person A ist ein statischer Denker und glaubt nicht an Veränderung. Ein Korb hat bereits gereicht und er glaubt Unsicherheit überwinden ist nicht möglich und er nicht in der Lage, andere Menschen für sich zu begeistern.

Es ist der Glaube entstanden: „Ich kann das nicht, ich bin ein Versager.“

Das Problem hierbei ist das statische Denken. 

Denn wenn wir nicht an Veränderung glauben, werden wir uns für den notwendigen Entwicklungsprozess sperren und dann werden wir nicht unsere Unsicherheit überwinden können und so lange unglücklich bleiben, bis wir lernen, uns für Entwicklung zu öffnen, um den Prozess zu durchlaufen.

Person B hingehen ist ein dynamischer Denker.

Er sagt sich:  „Okay, dann muss ich es beim nächsten Mal halt anders machen. Ich versuche es nochmal und werde meine Unsicherheit überwinden.“

Diese Denkweise führt dazu, dass er früher oder später Erfolg haben wird.

Er wird gezielt seine Unsicherheit überwinden, indem er es wieder und wieder versucht, den Entwicklungsprozess durchläuft und an ihm wächst, bis er schließlich Erfolg hat.

Denn sein Ziel treibt ihn an und seine dynamisches Selbstbild
erlaubt es ihm Entwicklungsorientiert zu denken.

Erinnere dich: Selbstbewusstsein entsteht, wenn wir Herausforderungen meistern und an ihnen wachsen, denn Selbstbewusstsein ist das Resultat gemeisterter Herausforderungen und abgeschlossener Lernprozesse.

Und dieses Selbstbewusstsein führt dazu, dass wir mit Leichtigkeit unser Ziel erreichen, denn nun haben wir es gelernt und können diese Fähigkeit dafür nutzen, um uns das zu holen, was wir wollen.

In diesem Fall den Traumpartner.


 

Übung: 

Dieses Beispiel lässt sich auf jeden erdenklichen Lebensbereich, in dem Du Unsicherheit überwinden möchtest, übertragen.

Reflektiere jetzt mal. Wie bist Du in den Situationen in denen es dir an Selbstbewusstsein fehlt, bisher umgegangen?

Wie Person A oder Person B?


Zusammenfassung Teil 1

Wo statische Denker scheitern, sagen diese sich:

„ich bin ein Versager, ich fühle mich wie der letzte Idiot, das Leben ist ungerecht und es hat keinen Zweck sich anzustrengen“. 

Jede Herausforderung wird vermieden, denn Herausforderungen stellen
eine Bedrohung dar. 

So bleiben in ihrer Unsicherheit gefangen und das nennen wir dann Schüchternheit..

Wo flexible Denker scheitern sagen diese sich:

„Ich muss mich beim nächsten Mal mehr anstrengen und mehr lernen.
Beim nächsten Mal wird’s besser“. 

Herausforderungen werden angenommen, denn Herausforderungen
stellen eine Chance dar. 

Dynamische Denker arbeiten an sich und entwickelt sich weiter, bis sie schließlich ihre Unsicherheit überwinden.

Das sind Menschen, die wir selbstbewusst nennen.

Zwei Grundeinstellungen, die über ein erfolgreiches oder erfolgloses Leben entscheiden.

Für welche Denkweise entscheidest du dich?

 

Unsicherheit überwinden – die 4 Phasen der Entwicklung 

Wenn du in einem bestimmten Bereich Unsicherheit überwinden willst, gibt es nur einen Weg – du musst es lernen!

Und beim Lernen, durchläuft unser Verstand vier Stufen.

Stufe 1: unbewusste Inkompetenz – wenn du nicht weißt, was du nicht weißt

Stufe 2: bewusste Inkompetenz – wenn du weißt, das du es nicht weißt

Stufe 3: bewusste Kompetenz – wenn du weißt, dass du es weißt

Stufe 4: unbewusste Kompetenz – wenn du weißt und es automatisch passiert

 

4-Kompetenzen

 

In 4 Schritten die Unsicherheit überwinden – ein Beispiel 

 

Phase 1 – die unbewusste Inkompetenz

Oft wird uns ein persönliches Defizit erst dann bekannt, wenn sich etwas in unserem Leben verändert und wir vor neuen Herausforderungen gestellt werden. So ging es auch Maria. Sie war bisher als Sekretärin angestellt und ihr Job beschränkte sich ausschließlich auf Büroarbeiten. Zu diesem Zeitpunkt musste sie noch nie Vorträge halten oder vor anderen Menschen sprechen. Dementsprechend wusste sie auch noch nicht, dass sie es nicht kann.

Sie war unbewusst Inkompetent.

 

Phase 2 – die bewusste Inkompetenz:

Maria erhält tolle Neuigkeiten – sie wurde befördert. Zu ihren neuen Aufgaben gehören nun regelmäßige Vorträge vor ihren Kollegen. Als ihr erster Vortrag bevor steht, ist sie voller Aufregung. Irgendwie hat sie sich das anders vorgestellt. Ihr Körper bebt vor Aufregung, ihre Stimme wird eng, und ihr Vortrag…. die reinste Katastrophe. Maria wird sich eines Defizits bewusst. Sie hat nun die Stufe der bewussten Inkompetenz erreicht. (In dieser  Phase unterscheidet sich der statische Denker von einem dynamischen Denker. Der dynamische Denker erkennt sein Defizit & versteht, dass er es ausgleichen kann. Der statische Denker wirft hier bereits das Handtuch, weil er glaubt, nichts daran ändern zu können.)

 

Phase 3 – die bewusste Kompetenz :

Hier beginnt der eigentliche Entwicklungsprozess. Nach anfänglichem Zögern überwindet sich Maria und stellt
sich der Herausforderung. Sie verlässt immer wieder die Komfortzone und so beginnt ihre Reise zu einer neuen Persönlichkeit auf der sie sich neues Wissen aneignet und sich immer wieder und wieder der
Herausforderung stellt um ihr Selbstbewusstsein zu stärken.

Hier befindet sie sich noch auf der bewussten Kompetenzstufe, welche ich als die harte Phase bezeichne. Auf dieser Ebene geht es darum neues Wissen bewusst anzuwenden, Fehler zu machen und an ihnen zu wachsen. Wir müssen uns unseren Ängsten stellen, Gewohnheiten brechen und uns anstrengen.

Doch es lohnt sich, denn ist dieser Prozess abgeschlossen erlangen wir die letzte Kompetenzstufe.

Phase 4 – die unbewusste Kompetenz: 

Hier beginnt der Zauber. Hat Maria Phase 3 durchlaufen, sich neues Wissen angeeignet und es immer wieder und wieder angewendet, erreicht sie schließlich die unbewusste Kompetenz.

Hier passieren die Dinge automatisch. Das Gelernte ist nun auf einer unbewussten Ebene verankert. Neue neuronale Strukturen habe sich gebildet und neue Verhaltensweisen wurden automatisiert.

Auf dieser Ebene geschehen die Dinge mühelos und einfach.

Der Lernprozess ist abgeschlossen. Maria konnte ihre Unsicherheit überwinden  und zu einer selbstbewussten Frau reifen.

Vorträge stellen für sie nun keine große Herausforderung mehr dar.

 

Es ist wie mit dem Auto fahren.

 

Auch hier müssen wir unsere Unsicherheit überwinden! Zu Beginn müssen wir noch genau hinschauen, ob wir den richtigen Gang einlegen, das Spiel zwischen Kupplung und Gas stellt jedes Mal aufs Neue eine große Herausforderung dar und auch in Bezug auf die vielen Verkehrsregeln sind wir noch sehr unsicher.

Ein paar Monate später funktionieren die vielen Abläufe wie von selbst.

Gänge legen sich wie von Zauberhand ein, das Spiel zwischen Kupplung und Gas geschieht völlig intuitiv und auch die vielen Verkehrsregeln können wir mittlerweile aus dem Effeff.

Denn wir sind unbewusst kompetent.

 

Und das funktioniert auch mit deinem Selbstbewusstsein.

 

Wenn du also momentan noch an dem selben Punkt stehst und noch keine Ahnung hast, wie du es verändern kannst, dann steck den Kopf nicht in den Sand!

 

Denke dynamisch und du wirst deine Unsicherheit überwinden! 

 

 

Sei dir gewiss, dass du einfach nur auf Stufe 2 festhängst und dir lediglich die richtigen Informationen fehlen.

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7 Kommentare, sei der nächste!

  1. Als Christ habe ich die Aussage von Paulus in Philipper 4,13 verinnerlicht: „Allem bin ich gewachsen, weil Christus mich stark macht.“ Und noch zwei Aussagen der Bibel: Jesus Sirach 30,21-23: „Quäl dich nicht selbst mit nutzlosem Grübeln! …sprich dir Mut zu…“. Joel 4,10: „Der Schwache spreche: Ich bin stark!“

  2. Super Artikel! Hat mir echt nochmal ein wenig die Augen geöffnet 🙂 Freue mich jetzt schon auf weitere Artikel 🙂

    Grüße

    Tim

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