Angst vor Ablehnung

Die Angst vor Ablehnung, wer kennt sie nicht?

Man sieht eine tolle Person und würde sie gern ansprechen. Man unterhält sich mit den Kollegen und würde gern seine Meinung äußern. Man ist in einem Streitgespräch und würde gern auf den Tisch hauen. Man wird um einen Gefallen gebeten und würde eigentlich gern NEIN sagen…

Wenn da nicht die Angst vor Ablehnung wäre.

In diesem Artikel zeige ich Dir, wie Du die Angst vor Ablehnung ein für alle Mal auflösen kannst.

Die richtige Einstellung – Du kannst nicht jedem gefallen

Es ist wichtig zu erkennen, dass Du das, was Du willst, nur bekommst, wenn Du authentisch lebst.  Und authentisch zu leben bedeutet zu zeigen, wer Du bist und was Du bist – einschließlich des Risikos dafür auf Ablehnung zu stoßen.

Die Realität sieht für die meisten oft anders aus.

In etwa so:

„Wenn ich immer schön freundlich bleibe und nicht störe, wird sich auch niemand an mich stören.“

„Wenn ich immer brav das mache, was andere von mir wollen, dann werde ich die Liebe der anderen auch nicht verlieren.“

Kennst du das?

Fataler Fehler, denn mit dieser Einstellung, lebst du weit unter deinem Potential!

Du vernichtest den Respekt vor dir selbst und wenn du selbst keinen Respekt vor dir hast, wie sollen dann jemand anderes Respekt vor dir haben?

Deshalb meine Botschaft:

Wenn Du jemanden toll findest, sag es ihm.
Wenn Du eine Meinung hast, sag sie!
Wenn Du keine Lust hast, mit ins Kino zu gehen, dann bleib zuhause!

Steh zu dir und deinen Bedürfnissen!

Auch dann, wenn es unbequem ist!

Es wird immer jemanden geben, der Dich nicht mag

Ich garantiere Dir, dass Du damit auf Ablehnung stoßen wirst, denn es wird immer jemanden geben, der Dich nicht mag.  Genauso wird es aber auch immer Menschen geben, die Dich genau so lieben wie Du bist! Für Deine Meinung, für Deine Vorliebe für gemütliche Sofaabende – was auch immer Dich ausmacht. Und für diese Menschen kannst Du Dich nur erkennbar machen, wenn Du Dein ganz persönliches Selbst authentisch lebst. Verstecke nicht das, was Du bist, denn genau das macht Dich erst interessant.

Wege aus der Angst vor Ablehnung

Ich sehe das Ganze wie einen Filter.

Menschen, die auf meine Gefühle und Meinungen mit Ablehnung reagieren, passen ganz einfach nicht zu mir. Welch’ wunderbares Geschenk sie mir mit einer Ablehnung also machen! So kann ich mich bewusst abgrenzen und erspare mir eine Menge Lebenszeit, die ich mit den falschen Menschen vergeudet hätte.

Und weißt Du was das Beste ist? Dass ich mit echter Authentizität nicht nur die Menschen aussiebe, die nicht zu mir passen, sondern gleichzeitig auch die Menschen anziehe, die so denken und fühlen wie ich. Menschen, die wirklich zu mir passen. Und nur die will ich in meinem Leben haben. Und ich gehe davon aus, dass es Dir genauso geht.

Menschen, für die ich nicht erkennbar geworden wäre, wenn ich mich brav angepasst hätte.

Ablehnung aushalten lernen

Die rote Pille gibt es nicht! Wer ein glückliches Leben führen möchte, muss auch mal bereit sein abgelehnt zu werden. Und die Angst vor Ablehnung darf kein Hindernis für ein glückliches Leben sein!

Lege Dir ein Worst-Case-Szenario bereit – Du stehst kurz vor einer Situation, in der Du eine Ablehnung kassieren könntest? Dann sorge vor und lege Dir eine passende Antwort bereit.  Nur für den Fall der Fälle. Wie könntest Du antworten, wenn Du die Ablehnung bekommst? Das gibt Dir Sicherheit und steigert Deinen Mut!

Wir können nicht jeder Frau gefallen. Wir können nicht mit jedem Kollegen harmonieren.

Aber nur, wenn wir authentisch sind und bereit sind, auf Ablehnung zu stoßen, können wir uns für die erkennbar machen, die wirklich zu uns passen.  Sei bereit, auch mal Ablehnung zu kassieren und sei dankbar dafür, dass sich damit ein Mensch zu erkennen gegeben hat, der nicht zu dir passt.

Nimm Dich Selbst an und löse die Angst vor Ablehnung auf!

Die Angst vor Ablehnung ist ein Zeichen für geringes Selbstwertgefühl.

Wir sind nur dann für die Angst vor Ablehnung empfänglich, wenn wir selbst schlecht von uns denken. Denn wie wir von uns selbst denken, so glauben wir, dass auch andere von uns denken.

Die Welt ist immer nur bereit, den Preis zu zahlen, den Du Dir selbst anheftest!

Diesen „Preis“ strahlen wir aus und unsere Außenwelt spiegelt entsprechendes Feedback, das diese Annahme bestätigt.

Du kannst diesen Teufelskreis nur unterbrechen, indem Du bei Dir selbst anfängst.

Wenn Du selbst Dein bester Freund wirst und Dir die Erlaubnis gibst, so zu sein, wie Du bist. Einschließlich Deiner ganz persönlichen „Baustellen“ wird sich Deine Angst vor Ablehnung dramatisch verkleinern. Denn wer sich selbst annimmt, der ist nicht empfänglich für Ablehnung.

Verstärke Deine Gründe 

Ich habe es schon im Artikel Ängste überwinden beschrieben. Für denjenigen, dessen Gründe stark genug sind, ist keine Angst zu groß. Mach Dir dieses Wissen zu nutze. Beleuchte ausgiebig die andere Seite – nämlich das, was Du gewinnen könntest und fokussiere Dich zu 100% darauf! Auf der einen Seite steht die Angst vor Ablehnung, auf der anderen der Gewinn. Wohin Du Deine Aufmerksamkeit lenkst, das wird wachsen. Wenn Du Dich auf die Angst vor der Ablehnung konzentrierst, wird die Angst größer. Wenn Du Dich auf das konzentrierst, was Du gewinnen kannst, wird Dein Mut größer!

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